Seine Kamera hat Mark Reinhardt eigentlich immer in Reichweite. Seit Jahren ist der Medienprofi als begeisterter Reise- und Street-Fotograf unterwegs und kennt natürlich auch die Herausforderungen, wenn es um das Fotografieren von Personen geht. Die Idee, Bilder per QR-Code bereitzustellen, entwickelte er konsequent weiter. Entstanden ist Contrima, eine internationale Plattform mit einer fairen und transparenten Infrastruktur für spontane Shootings im öffentlichen Raum, auf Reisen oder bei Events.
Fair – not evil. Dieser Grundsatz steht im Zentrum von Contrima, immer geht es um beide Seiten, Fotograf:innen und fotografierte Personen. Über individualisierte QR-Codes wird die fotografierte Person auf ihre Galerie in ihrer Sprachversion der Plattform geführt. Von Anfang an wurde Contrima international gedacht und ist in 32 Sprachen verfügbar.
Die Fotograf:innen entscheiden selbst, wie sie mit den Bildern umgehen: Man kann sie verschenken, sie gegen das Recht zur eigenen Nutzung tauschen oder auch verkaufen. Die gewerbliche Nutzung bleibt bewusst außen vor, kann bei Bedarf im direkten Kontakt individuell vereinbart werden.
Als Plattform eröffnet Contrima zudem neue Perspektiven, um ausgewählte Arbeiten sichtbar zu machen, das eigene Profil aufzubauen und die Reichweite zu erweitern.