Fotograf:innen richten ihr Profil nur einmal ein – danach läuft der Workflow mit Contrima schnell und unkompliziert. QR-Codes sind in wenigen Augenblicken erzeugt und lassen sich für einzelne Shootings individuell anpassen.
Fotograf:innen legen mit wenigen Angaben ihren Account an und wählen anschließend ihren Plan. Der Plan Personal erzeugt QR-Karten im Contrima-Design. Der Plan Professional bietet darüber hinaus ein eigenes PDF-Karten-Design, DTP-Export, einen Business-Auftritt mit Firma und Logo sowie die Verkaufsmöglichkeit über Stripe.
Wichtig für alle weiteren Schritte: Fotograf:innen sollten dabei in ihrem Contrima-Account angemeldet sein.
Im Profil legen Fotograf:innen ihre Standards für die drei Lizenzmodelle fest: Schenken, Tauschen oder Verkaufen – inklusive Preisen, Rabatten und den gewünschten Freigaben.
Bei jedem Shooting kann man individuell von diesen Vorgaben abweichen.
Fotograf:innen wählen Lizenzmodell, Zielland und Zielsprache aus – und schon entstehen die passenden Karten mit QR-Codes: als digitale Einzelkarte fürs Smartphone, als PDF-Tableau für hochwertige Papierkarten im Visitenkartenformat oder als DTP-Exportdaten.
Die Karten sind sofort einsatzbereit. Wer möchte, kann einzelne Karten darüber hinaus individuell anpassen:
Achtung: Preis-Freeze
Sobald eine fotografierte Person den QR-Code zum ersten Mal scannt, friert Contrima die Preise ein – Änderungen sind danach nicht mehr möglich.
Für den Überblick bei mehreren Shootings an einem Tag sorgt ein Foto oder ein Screenshot vom QR-Code inklusive Fotografencode. Der Fotografencode verbindet Shooting und Kollektion – die Kollektion selbst entsteht mit dem ersten Scan. Da Fotos und QR-Codes chronologisch datiert sind, fügen sich die Codes nahtlos in den Shooting-Ablauf ein, die Zuordnung zu den RAW-Dateien bleibt damit jederzeit nachvollziehbar. Schwarzbilder sorgen zusätzlich für eine Trennung.
Praktisch: Wer eine Papierkarte scannt, sie bei Bedarf konfiguriert und dann auf „Zurück“ tippt, sieht den QR-Code der Karte direkt auf dem Smartphone und kann ihn dort als Screenshot sichern.
Ob vor, während oder nach dem Shooting: Fotograf:innen bieten den fotografierten Personen den QR-Code zum Scannen an. Mit Angabe einer E-Mail-Adresse wird ein individueller Permanentlink erzeugt – und schon ist die Verbindung hergestellt.
Nach der RAW-Entwicklung – und sobald der QR-Code gescannt wurde – liegt die Entwurfskollektion im Kollektionseditor bereit. Der Fotograf bzw. die Fotografin erhält dazu eine E-Mail mit dem direkten Link, um die Bilder hochzuladen und die Kollektion freizugeben.
Über ihren Permanentlink ordnen sich die Personen selbst zu, klären bei Minderjährigen die Zuständigkeiten und stimmen den Vereinbarungen zu. Anschließend bzw. nach dem Kauf können sie die Bilder herunterladen.
Die Kollektion dient zugleich als Beweisarchiv: Sie archiviert Originalbilder, Beteiligte, Erklärungen, Vereinbarungen und Nutzungsrechte – inklusive Lizenz-PDFs für Fotograf:innen und alle beteiligten Personen.
Contrima rechnet Verkäufe über Stripe ab. Beim Onboarding erhalten Fotograf:innen ein eigenes Stripe-Direct-Connect-Konto, über das alles rund ums Geld läuft – inklusive der Auszahlungen.
Im Kollektionseditor markieren Fotograf:innen ihre besten Bilder als Favoriten. Nach der Einzelprüfung durch den Fotografen bzw. die Fotografin und der Bestätigung der abgebildeten Personen stehen diese Favoriten für die eigene Fotografen-Galerie oder die Contrima-Galerie bereit.